Beitragsbild der Serie „Kurz erklärt“ zum Thema Einbruchschutz mit Wohnhaus in der Abenddämmerung | Alltagssicherheit
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Kurz erklärt: Einbruchschutz – 5 einfache Tipps für mehr Sicherheit

Einbruchschutz beginnt oft mit kleinen Gewohnheiten im Alltag. In diesem Video zeigen wir dir fünf einfache Tipps, mit denen du typische Schwachstellen erkennst und dein Zuhause besser vor Einbrüchen schützen kannst. Ausführliche Informationen und weitere praktische Tipps findest du in unserem Ratgeber Einbruchschutz: So schützt du dein Zuhause im Alltag.

Inhalt:

Thema: Einbruchschutz | Dauer: 32s

  • Haustür: Alle Zugänge vor dem Verlassen des Hauses kontrollieren.
  • Fenster: Gekippte Fenster nicht als Sicherheitsmaßnahme nutzen.
  • Terrassentüren: Rückwärtige Türen und Fenster nicht vergessen.
  • Garage: Wertgegenstände nicht durch ein offenes Garagentor sichtbar machen.
  • Urlaub: Urlaubsfotos besser erst nach der Rückkehr teilen.

Worauf du beim Kauf von Produkten für den Einbruchschutz achten solltest

Nicht jede Sicherheitslösung passt zu jedem Zuhause. Achte unter anderem auf:

  • Den passenden Schutz für Türen und Fenster
  • Hochwertige und stabile Materialien
  • Einfache und sichere Montage
  • Kompatibilität mit deinem Zuhause
  • Zuverlässige Alarm- oder Benachrichtigungsfunktionen
  • Gute Bewertungen und geprüfte Qualität

Häufige Fragen

Nein. Ein guter Einbruchschutz umfasst alle Zugänge zum Haus. Kontrolliere deshalb auch Fenster, Terrassentüren und das Garagentor, bevor du das Zuhause verlässt.

Ja. Gekippte Fenster bieten keinen zuverlässigen Schutz. Wenn du das Haus verlässt, sollten alle Fenster vollständig geschlossen und verriegelt sein.

Je nach Wohnsituation kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Dazu gehören beispielsweise Fenstersicherungen, Türsicherungen, Überwachungskameras, Video-Türklingeln oder Alarmanlagen. Wichtig ist, dass die Produkte zu deinem Zuhause und deinem persönlichen Sicherheitsbedarf passen.

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