Starthilfe-Powerbank NOCO Boost am Auto bei geöffneter Motorhaube
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NOCO Boost Starthilfe-Powerbanks im Vergleich: GB20, GB40, GB70 und GB150

Eine schwache Starterbatterie macht sich oft im ungünstigsten Moment bemerkbar: Der Anlasser dreht kaum noch oder der Motor springt überhaupt nicht an. Mit einer NOCO Boost Starthilfe-Powerbank lässt sich dann ein Startversuch ohne zweites Fahrzeug und ohne Steckdose durchführen.

Die klassische NOCO-Boost-Reihe besteht aus kompakten 12-Volt-Starthilfegeräten mit Lithium-Ionen-Akku. Gemeinsam sind den Modellen das robuste, bei geschlossenen Anschlüssen nach IP65 geschützte Gehäuse, Verpolungsschutz, funkensichere Anschlusstechnik, eine integrierte LED-Leuchte und ein USB-Ausgang. Die Unterschiede liegen vor allem bei Spitzenstrom, freigegebener Motorgröße, Akkukapazität und zusätzlichen 12-Volt-Anschlüssen.

In diesem Vergleich stellen wir den kompakten GB20, den vielseitigen GB40, den leistungsstärkeren GB70 und den besonders kräftigen GB150 gegenüber. So reicht die Baureihe vom Modell für kleinere Benzinmotoren bis zur Starthilfe-Powerbank für große Benzin- und Dieselmotoren.

Wir vergleichen Motorfreigaben, Leistung, Ladezeit, Gewicht und Ausstattung. Außerdem erklären wir, welches NOCO-Boost-Modell zu welchem Fahrzeug passt und worauf du beim Kauf achten solltest.

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Kaufberatung

Worauf du beim Kauf einer NOCO Boost Starthilfe-Powerbank achten solltest

Innerhalb der NOCO-Boost-Reihe steigt mit der Modellnummer nicht nur der Spitzenstrom. Auch Motorfreigabe, Akkukapazität, Gewicht und Zusatzfunktionen unterscheiden sich. Entscheidend ist deshalb nicht das stärkste Modell, sondern die Starthilfe-Powerbank, die zu deinem Fahrzeug und deinem Einsatz passt.

  • Fahrzeugspannung prüfen – GB20, GB40, GB70 und GB150 sind ausschließlich für 12-Volt-Blei-Säure-Batterien ausgelegt
  • Motorfreigabe beachten – Benzin- und Dieselmotoren haben je nach Modell unterschiedliche Grenzwerte
  • Leistungsreserve einplanen – besonders bei großen Motoren, niedrigen Temperaturen und schwachen Starterbatterien
  • Größe und Gewicht vergleichen – stärkere Modelle benötigen mehr Platz und sind deutlich schwerer
  • Anschlüsse und Ladezeit berücksichtigen – GB70 und GB150 bieten zusätzlich einen 12-Volt-XGC-Anschluss
Unsere Auswahl

Vier NOCO Boost Starthilfe-Powerbanks im Überblick

Unsere Auswahl zeigt vier beliebte Modelle der klassischen NOCO-Boost-Reihe. Die Angaben auf einen Blick helfen dir, Motorfreigabe, Kapazität und Gewicht direkt zu vergleichen.

ALLROUND-TIPP

NOCO Boost Plus GB40

Kompakte und zuverlässige Starthilfe-Powerbank für den täglichen Einsatz.

Auf einen Blick:

  • Benzinmotoren: bis 6,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 3,0 Liter
  • Akkukapazität: 24 Wh
  • Gewicht: ca. 1,1 kg
Leistungs-TIPP

NOCO Boost HD GB70

Leistungsstarkes Starthilfegerät für größere Fahrzeuge und höhere Anforderungen.

Auf einen Blick:

  • Benzinmotoren: bis 8,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 6,0 Liter
  • Akkukapazität: 56 Wh
  • Gewicht: ca. 2,3 kg
KOMPAKT-TIPP

NOCO Boost Sport GB20

Besonders kompakte Starthilfe-Powerbank für kleinere Benzinmotoren, Motorräder und Freizeitfahrzeuge.

Auf einen Blick:

  • Benzinmotoren: bis 4,0 Liter
  • Dieselmotoren: nicht empfohlen
  • Akkukapazität: 24 Wh
  • Gewicht: ca. 1,1 kg
PREMIUM-TIPP

NOCO Boost Pro GB150

Leistungsstärkstes Modell im Vergleich mit großem Akku, Voltmeter und 12-Volt-Anschlüssen.

Auf einen Blick:

  • Benzinmotoren: bis 9,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 7,0 Liter
  • Akkukapazität: 88 Wh
  • Gewicht: ca. 3,4 kg
SCHRITT FÜR SCHRITT

So verwendest du eine Starthilfe-Powerbank richtig

Eine Starthilfe-Powerbank ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit. Da sich die Anschlusspunkte je nach Fahrzeug unterscheiden können, solltest du zusätzlich die Bedienungsanleitungen des Autos und der Powerbank beachten.

Starthilfe-Powerbank mit Polklemmen im geöffneten Motorraum eines Autos

1. Fahrzeug vorbereiten
Fahrzeug sichern und Zündung, Licht, Radio sowie weitere elektrische Verbraucher ausschalten.

2. Anschlusspunkte prüfen
Pluspol und vorgesehenen Massepunkt anhand der Fahrzeuganleitung bestimmen.

3. Klemmen anschließen
Zuerst die rote Klemme mit dem Pluspol verbinden, danach die schwarze Klemme am vorgesehenen Massepunkt befestigen.

4. Powerbank einschalten
Gerät einschalten und anhand der Statusanzeige prüfen, ob die Verbindung korrekt hergestellt wurde.

5. Motor starten
Einen kurzen Startversuch durchführen. Springt der Motor nicht an, vor einem weiteren Versuch die Herstellerhinweise beachten.

6. Gerät entfernen
Powerbank ausschalten und zuerst die schwarze, danach die rote Klemme entfernen. Das Gerät anschließend wieder aufladen.

Im Video: Starthilfe mit dem NOCO GB40

Hinweis: Das Video stammt vom Hersteller NOCO und zeigt die Anwendung des GB40. Die deutsche Fassung kannst du im Videoplayer über „Zahnrad“ und „Audiospur“ auswählen.

UNSER ALLROUND-TIPP

NOCO Boost Plus GB40: kompakter Allrounder für den Pkw

Der NOCO Boost Plus GB40 gehört zu den bekanntesten Starthilfe-Powerbanks und eignet sich vor allem für Kleinwagen und Fahrzeuge der Mittelklasse. Mit 1.000 Ampere Spitzenstrom ist er laut Hersteller für Benzinmotoren bis 6,0 Liter und Dieselmotoren bis 3,0 Liter ausgelegt.

Das Gerät ist kompakt, einfach zu bedienen und mit einem Verpolungsschutz sowie einer funkensicheren Anschlusstechnik ausgestattet. Eine integrierte LED-Leuchte und die Möglichkeit, kleinere USB-Geräte aufzuladen, ergänzen die Starthilfefunktion.

Für wen eignet sich das Modell?

Der GB40 eignet sich für Fahrer von Kleinwagen und Pkw der Mittelklasse, die eine kompakte Starthilfe für gelegentliche Batteriepannen suchen. Besonders praktisch ist das Modell, wenn das Gerät dauerhaft im Fahrzeug mitgeführt und bei Bedarf ohne fremde Hilfe eingesetzt werden soll.

Technische Eckdaten

  • Spitzenstrom: 1.000 A
  • Fahrzeugspannung: 12 V
  • Benzinmotoren: bis 6,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 3,0 Liter
  • Akkukapazität: 24 Wh
  • Startvorgänge: laut Hersteller bis zu 20
  • Taschenlampe: LED mit 100 Lumen und 7 Lichtmodi
  • USB-Anschlüsse: 1 × USB-A-Ausgang mit bis zu 10,5 W, 1 × USB-C-Eingang
  • Netzteil enthalten: nein, dafür aber ein USB-C-Ladekabel
  • Ladezeit: etwa 3 Stunden mit einem geeigneten 10-W-Netzteil
  • Gewicht: etwa 1,1 kg
  • Schutzart: IP65 bei geschlossenen Anschlüssen
  • Besonderheiten: Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • Lieferumfang: Starthilfe-Powerbank, Präzisionsklemmen, USB-C-Ladekabel, Mikrofaser-Aufbewahrungsbeutel und Benutzerhandbuch

Vorteile

  • Kompakte und robuste Bauweise
  • Einfache Bedienung
  • Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • LED-Leuchte mit 100 Lumen und sieben Lichtmodi
  • USB-A-Ausgang zum Laden kleinerer Mobilgeräte
  • Umfangreicher Hersteller-Support
  • Aufladen über USB-C möglich
  • Aufbewahrungsbeutel im Lieferumfang

Nachteile

  • Begrenzte Leistungsreserve für größere Dieselmotoren
  • Keine genaue Prozentanzeige des Akkustands
  • Kein Steckernetzteil im Lieferumfang
  • Vergleichsweise langsames Laden
  • USB-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank nutzbar

Unsere Einschätzung

Der NOCO Boost Plus GB40 setzt nicht auf möglichst hohe Leistungswerte, sondern auf ein ausgewogenes Gesamtpaket aus einfacher Bedienung, Schutzfunktionen und kompakten Abmessungen. Positiv sind außerdem die klaren Herstellerangaben, der umfangreiche Support und der mitgelieferte Aufbewahrungsbeutel. Über den USB-A-Ausgang lassen sich kleinere Mobilgeräte laden, moderne Schnellladefunktionen bietet das Modell jedoch nicht. Für größere Dieselmotoren oder besonders hohe Leistungsreserven ist der stärkere GB70 die passendere Wahl.

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UNSER LEISTUNGS-TIPP

NOCO Boost HD GB70: mehr Leistung für größere Motoren

Der NOCO Boost HD GB70 ist die leistungsstärkere Alternative zum kompakten GB40. Mit 2.000 Ampere Spitzenstrom ist er laut Hersteller für Benzinmotoren bis 8,0 Liter und Dieselmotoren bis 6,0 Liter ausgelegt.

Neben der höheren Startleistung bietet das Gerät einen 56-Wh-Akku, eine 400-Lumen-LED und einen 12-Volt-Ausgang für geeignetes Autozubehör. Die dafür benötigten XGC-Adapter und das passende Kabel gehören zum Lieferumfang. Verpolungsschutz und eine funkensichere Anschlusstechnik sollen die Anwendung erleichtern.

Für wen eignet sich das Modell?

Der GB70 richtet sich an Fahrer größerer Pkw, SUVs, Transporter oder Wohnmobile mit 12-Volt-Bordnetz. Er kommt vor allem für größere Dieselmotoren und für Nutzer infrage, die mehr Leistungsreserve als beim kompakten GB40 benötigen.

Technische Eckdaten

  • Spitzenstrom: 2.000 A
  • Fahrzeugspannung: 12 V
  • Benzinmotoren: bis 8,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 6,0 Liter
  • Akkukapazität: 56 Wh
  • Startvorgänge: laut Hersteller bis zu 40
  • Taschenlampe: LED mit 400 Lumen und 7 Lichtmodi
  • USB-Anschlüsse: 1 × USB-A-Ausgang mit bis zu 10,5 W, 1 × USB-C-Eingang
  • Weitere Anschlüsse: 12-V-Ein- und Ausgang über XGC-Adapter
  • Netzteil enthalten: nein
  • Ladezeit: je nach USB-Ladeleistung etwa 4,5 bis 7 Stunden; über den 12-V-XGC-Eingang etwa 3 Stunden
  • Gewicht: etwa 2,3 kg
  • Schutzart: IP65 bei geschlossenen Anschlüssen
  • Besonderheiten: 12-V-Ausgang für geeignetes Autozubehör, Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • Lieferumfang: Starthilfe-Powerbank, Präzisionsklemmen, XGC-Adapter und -Kabel, USB-C-Ladekabel, Mikrofaser-Aufbewahrungsbeutel und Benutzerhandbuch

Vorteile

  • Hohe Leistungsreserve für größere Motoren
  • Laut Hersteller bis zu 40 Startvorgänge
  • Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • 12-Volt-Ausgang inklusive XGC-Adaptern für geeignetes Autozubehör
  • Helle LED-Leuchte mit 400 Lumen und sieben Lichtmodi
  • USB-A-Ausgang zum Laden kleinerer Mobilgeräte
  • Aufbewahrungsbeutel im Lieferumfang
  • Schnellladung über den 12-Volt-XGC-Eingang möglich

Nachteile

  • Größer und schwerer als der NOCO GB40
  • Höherer Anschaffungspreis als kompakte Modelle
  • Keine genaue Akkuanzeige in Prozent
  • Kein Steckernetzteil im Lieferumfang
  • Über USB deutlich längere Ladezeit als über den 12-V-XGC-Eingang

Unsere Einschätzung

Der NOCO Boost HD GB70 bietet deutlich mehr Leistungsreserve als der kompaktere GB40. Dadurch eignet er sich besser für größere Benzinmotoren, Dieselfahrzeuge und Nutzer, die für den Ernstfall zusätzliche Reserven einplanen möchten. Über den 12-Volt-Ausgang lässt sich außerdem geeignetes Autozubehör betreiben; die benötigten XGC-Adapter gehören bereits zum Lieferumfang. Für kleinere und mittelgroße Benziner dürfte der GB40 in vielen Fällen die handlichere Wahl sein. Wer jedoch mehr Leistung und zusätzliche Anschlussmöglichkeiten benötigt, erhält mit dem GB70 das vielseitigere Gesamtpaket.

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UNSER KOMPAKT-TIPP

NOCO Boost Sport GB20: kompakte Starthilfe für kleinere Benzinmotoren

Der NOCO Boost Sport GB20 ist das kompakteste Modell in diesem Vergleich. Mit 500 Ampere Spitzenstrom ist die Starthilfe-Powerbank laut Hersteller für Benzinmotoren bis 4,0 Liter ausgelegt; für Dieselmotoren empfiehlt NOCO den GB20 nicht.

Das Gerät besitzt einen 24-Wh-Akku, eine 100-Lumen-LED mit sieben Lichtmodi sowie einen USB-A-Ausgang zum Laden kleiner Mobilgeräte. Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik erleichtern die Anwendung. Über den manuellen Override-Modus lassen sich auch Batterien unterhalb der automatischen Erkennung ansprechen; dabei werden die Schutzfunktionen deaktiviert.

Für wen eignet sich das Modell?

Der GB20 eignet sich vor allem für Motorräder, Kleinwagen, Boote und andere Fahrzeuge mit kleineren Benzinmotoren. Er ist interessant, wenn ein möglichst handliches Modell dauerhaft im Fahrzeug mitgeführt werden soll und keine Diesel-Freigabe benötigt wird.

Technische Eckdaten

  • Spitzenstrom: 500 A
  • Fahrzeugspannung: 12 V
  • Benzinmotoren: bis 4,0 Liter
  • Dieselmotoren: nicht empfohlen
  • Akkukapazität: 24 Wh
  • Startvorgänge: laut Hersteller bis zu 20
  • Taschenlampe: LED mit 100 Lumen und 7 Lichtmodi
  • USB-Anschlüsse: 1 × USB-A-Ausgang mit 5 V/2,1 A, 1 × USB-C-Eingang mit bis zu 10 W
  • Netzteil enthalten: nein
  • Ladezeit: etwa 3 Stunden mit einem geeigneten 10-W-Netzteil
  • Gewicht: etwa 1,1 kg
  • Schutzart: IP65 bei geschlossenen Anschlüssen
  • Besonderheiten: manueller Override-Modus für Batterien unterhalb der automatischen Erkennung, Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • Lieferumfang: Starthilfe-Powerbank, Powersport-Klemmen, USB-C-zu-USB-C-Kabel, Mikrofaser-Aufbewahrungsbeutel sowie Sicherheits- und Garantiehinweise

Vorteile

  • Sehr kompakte und robuste Bauweise
  • Für Benzinmotoren bis 4,0 Liter freigegeben
  • Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • Aufladen über USB-C möglich
  • Manueller Override-Modus für sehr schwache Batterien
  • LED-Leuchte mit 100 Lumen und sieben Lichtmodi
  • USB-A-Ausgang zum Laden kleiner Mobilgeräte
  • Aufbewahrungsbeutel im Lieferumfang

Nachteile

  • Nicht für Dieselmotoren empfohlen
  • Geringere Leistungsreserve als GB40, GB70 und GB150
  • Kein Steckernetzteil im Lieferumfang
  • USB-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank nutzbar
  • Keine genaue Prozentanzeige des Akkustands

Unsere Einschätzung

Der NOCO Boost Sport GB20 ist die handlichste Starthilfe-Powerbank unserer Auswahl. Für kleinere Benzinmotoren bietet das Modell ein stimmiges Paket aus kompakten Abmessungen, klarer Motorfreigabe und den typischen Sicherheitsfunktionen der Boost-Reihe. Der 24-Wh-Akku, die langsame USB-Ladung und die fehlende Diesel-Freigabe setzen dem Einsatzbereich jedoch klare Grenzen. Wer einen größeren Pkw oder einen Dieselmotor absichern möchte, sollte mindestens zum GB40 greifen.

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UNSER PREMIUM-TIPP

NOCO Boost Pro GB150: maximale Leistung und vielseitige 12-Volt-Anschlüsse

Der NOCO Boost Pro GB150 ist das leistungsstärkste Modell der klassischen Boost-Reihe in diesem Vergleich. Mit 3.000 Ampere Spitzenstrom ist er laut Hersteller für Benzinmotoren bis 9,0 Liter und Dieselmotoren bis 7,0 Liter ausgelegt.

Zur Ausstattung gehören ein 88-Wh-Akku, eine 500-Lumen-LED mit sieben Lichtmodi und ein integriertes Voltmeter. Über den XGC-Anschluss lässt sich geeignetes 12-Volt-Zubehör mit bis zu 15 Ampere betreiben. Die Powerbank kann über USB-C oder deutlich schneller über den 12-Volt-XGC-Eingang geladen werden.

Für wen eignet sich das Modell?

Der GB150 richtet sich an Fahrer großer Pkw, SUVs, Pick-ups, Transporter, Wohnmobile und Boote mit 12-Volt-Bordnetz. Er eignet sich für Nutzer, die maximale Leistungsreserve, einen großen Akku und einen 12-Volt-Ausgang für Zubehör benötigen und dafür das höhere Gewicht in Kauf nehmen.

Technische Eckdaten

  • Spitzenstrom: 3.000 A
  • Batterietyp: 12-Volt-Blei-Säure-Batterien
  • Fahrzeugspannung: 12 V
  • Benzinmotoren: bis 9,0 Liter
  • Dieselmotoren: bis 7,0 Liter
  • Akkukapazität: 88 Wh
  • Startvorgänge: laut Hersteller bis zu 80
  • Taschenlampe: LED mit 500 Lumen und 7 Lichtmodi
  • USB-Anschlüsse: 1 × USB-A-Ausgang mit 5 V/2,1 A, 1 × USB-C-Eingang mit bis zu 10 W
  • Netzteil enthalten: nein
  • Ladezeit: über USB etwa 11 Stunden bei 2 A; über den 12-V-XGC-Eingang etwa 2 bis 3 Stunden
  • Gewicht: etwa 3,4 kg
  • Display: integriertes Voltmeter zur Anzeige der Fahrzeugbatteriespannung
  • Besonderheiten: 12-V-XGC-Ein- und Ausgang, manueller Override-Modus, Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik
  • Lieferumfang: Starthilfe-Powerbank mit fest angeschlossenen Klemmen, XGC-Verlängerungskabel, 12-V-Stecker- und Buchsenadapter, USB-C-zu-USB-C-Kabel, Mikrofaser-Aufbewahrungsbeutel sowie Sicherheits- und Garantiehinweise

Vorteile

  • Höchste Leistungsreserve im Vergleich
  • Großer Akku mit 88 Wh
  • Für Benzinmotoren bis 9,0 Liter und Dieselmotoren bis 7,0 Liter
  • 12-Volt-Ausgang für geeignetes Autozubehör
  • Schnelles Laden über den 12-Volt-XGC-Eingang möglich
  • Integriertes Voltmeter
  • LED-Leuchte mit 500 Lumen und sieben Lichtmodi
  • Verpolungsschutz und funkensichere Anschlusstechnik

Nachteile

  • Höchster Anschaffungspreis der vier Modelle
  • Deutlich größer und schwerer als GB20, GB40 und GB70
  • Kein Steckernetzteil im Lieferumfang; schnelles Laden erfordert einen passenden XGC-Anschluss

Unsere Einschätzung

Der NOCO Boost Pro GB150 bietet die größte Leistungsreserve und die umfangreichsten 12-Volt-Funktionen in diesem Vergleich. Der 88-Wh-Akku, das Voltmeter und der XGC-Ausgang machen das Gerät besonders für große Fahrzeuge und zusätzliches 12-Volt-Zubehör interessant. Dafür ist der GB150 deutlich schwerer und teurer als die kleineren Modelle. Für typische Pkw ist häufig der GB40 oder GB70 ausreichend; für sehr große Benzin- und Dieselmotoren ist der GB150 die konsequente Wahl.

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Unsere Auswahl

So wählen wir passende Produkte aus

Nicht jedes Produkt passt zu jedem Bedarf. Deshalb betrachten wir Lösungen immer im Zusammenhang mit ihrem Einsatzzweck und achten auf die Eigenschaften, die im Alltag wirklich relevant sind.

Relevanz & Nutzen

Produkte sollen ein konkretes Problem lösen und die Sicherheit im Alltag sinnvoll unterstützen.

Qualität & Funktion

Wir berücksichtigen wichtige Eigenschaften, Funktionen und verfügbare Produktinformationen.

Passender Einsatzzweck

Nicht jedes Produkt passt zu jeder Situation. Deshalb achten wir darauf, für unterschiedliche Anforderungen passende Lösungen auszuwählen.

  • Hinweis: Unsere Einordnung basiert auf Herstellerangaben, Bedienungsanleitungen und öffentlich verfügbaren Produktinformationen. Die vorgestellten Modelle wurden von uns nicht selbst im Praxistest geprüft.

Häufige Fragen

Alle vier Modelle sind für 12-Volt-Blei-Säure-Batterien ausgelegt. Entscheidend sind Kraftstoffart und Hubraum: GB20 für Benziner bis 4,0 Liter, GB40 für Benziner bis 6,0 und Diesel bis 3,0 Liter, GB70 bis 8,0 beziehungsweise 6,0 Liter und GB150 bis 9,0 beziehungsweise 7,0 Liter.

Die Modelle unterscheiden sich bei Spitzenstrom, Motorfreigabe, Akkukapazität, Gewicht und Ausstattung. GB20 und GB40 sind kompakt, der GB70 bietet mehr Reserve und 12-Volt-XGC-Anschlüsse, der GB150 zusätzlich den größten Akku, ein Voltmeter und die höchste Motorfreigabe.

Nein. Ein NOCO Boost liefert kurzzeitig den Strom für einen Startversuch, ersetzt aber kein Batterieladegerät. Bei wiederholt entladener Starterbatterie sollten Batterie und Ladesystem geprüft und die Batterie mit einem geeigneten Ladegerät geladen werden.

Lade das Gerät vor der ersten Nutzung vollständig auf, kontrolliere den Akkustand regelmäßig und lade es nach einem Einsatz wieder nach. Bei längerer Lagerung solltest du den Ladestand spätestens alle drei Monate prüfen und die Hinweise der jeweiligen Bedienungsanleitung beachten.

Eine Aufbewahrung im Fahrzeug ist nur sinnvoll, wenn die zulässige Lagertemperatur von -20 bis +50 °C eingehalten wird. Direkte Sonne und starke Hitze im Innenraum solltest du vermeiden. Bewahre das Gerät trocken und sicher verstaut auf und kontrolliere regelmäßig den Ladezustand.

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